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Die Galapagosinseln (spanisch Islas Galápagos, offiziell Archipiélago de Colón, „Kolumbusarchipel“) liegen im Pazifischen Ozean und sind eine eigenständige Provinz des südamerikanischen Staates Ecuador. Etwa 965 Kilometer Luftlinie trennt den Archipel vom Mutterland.
Die Inselgruppe besteht aus 14 größeren Inseln (Isabela, Santa Cruz, San Salvador (Santiago, James), Fernandina, San Cristóbal, Floreana (Santa Maria), Marchena, Española, Pinta, Santa Fe, Genovesa, Pinzón, Darwin und Wolf), 8 kleineren Inseln und etwa 40 winzigen Eilanden. In etwa 25.000 Menschen (2004) bewohnen die Inseln.
Galapagos ist nicht nur wegen seiner Geschichte als Priraten-Versteck und Seeräuber-Nest berühmt. Charls Darwin, der Erfinder der Evolutionstheorie, fand im frühen 19. Jahrhundert auf diesen angeschiedenen Inseln wichtige Beweise für die Untermauerung seiner weltverändernden Theorie. Viele Pflanzen und Tiere kommen nur auf Galapagos vor. Dies ist auch der Grund, warum die Inseln ein so begehrtes Reiseziel sind. Allerdings sind auch die Gewässer um die Inseln (die man übrigens nicht alle betreten darf) ein Paradies für Taucher und Schnorchler.
Bei der Buchung einer Galapagos-Reise sollte man sich jedoch vertrauensvoll an ein spezialisiertes Reisebüro wenden, denn erstens handelt es sich nicht um Billigreisen und zweitens sind die Plätze per ecuadorianischem Gesetz kontigentiert.